
Lehrerin und Übersetzerin, vor allem im Rahmen des siebenjährigen systematischen Studiums des Buddhismus im Tibetischen Zentrum Hamburg.
Sie ist Doktorandin an der Universität Hamburg (Tibetologie).
Mitglied des "Committee of Western Bhiksunis" sowie des "Bhikkhuni Ordination Committee" des Ministeriums für Kultur und Religion der Tibetischen Regierung im Exil.
Sie ist Mitbegründerin von Sakyadhita International (Bodhgaya 1987) und von Sakyadhita Europe (früher Sakyadhita Germany).
Sie organisiert zusammen mit Frau Dr. Thea Mohr den Internationalen Kongress zur Rolle buddhistischer Frauen im Sangha mit S.H.Dalai Lama in Hamburg vom 18. - 20. Juli 2007.
Auszeichnung mit dem Preis "Outstanding Woman in Buddhism" im United Nations Conference Centre, Bangkok, Thailand (2007).
"Anders als die meisten westlichen Dharmalehrerinnen bin ich als voll ordinierte Nonne bei meinem Unterricht in Deutschland sowohl im Tibetischen Zentrum als auch in der Universität Hamburg vorwiegend mit Erwachsenen konfrontiert, die nicht nur Antwort aus der Sicht des Praktikers auf alle möglichen Lebenssituationen haben wollen, sondern auch gleichzeitig Menschen sind, die die Philosophie des Buddhismus tiefer studieren und verstehen wollen. Viele von ihnen sind in leitenden Funktionen in der Gesellschaft tätig und es gewöhnt, selbst Vorträge zu halten. Sie haben oft nur wenig Zeit und möchten komplexe Inhalte möglichst komprimiert und in kurzer Zeit vermittelt bekommen und stellen oft sehr kritische Fragen."
"Durch mein Studium des Buddhismus, zunächst bei meinem tibetischen Lehrer, Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), und dem zusätzlichen Studium der Tibetologie und Buddhologie an der Universität Hamburg, wissen diese Menschen, dass ich hier ein gewisses Spezialwissen habe und erwarten daher Entsprechendes von mir."
"Auch für Nicht-Buddhisten kann die Kenntnis der wesentlichen Erkenntnisse der buddhistischen Philosophie eine große Lebenshilfe sein."
"Hinzu kommt mein jahrzehntelanger Einsatz für tibetische Flüchtlinge im indischen Exil und für die Rechte der buddhistischen Frauen in Tibet, Indien und Hinterindien auf Bildung und Zugang zur vollen Ordination einer buddhistischen Nonne, so dass ich immer wieder Vorträge über dieses bislang ungelöste Problem halte."